Bettina Ziegler
Rechtsanwältin




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Datenschutz

Datenschutz-Information für Mandanten
Grundsätzlich ist jeder Rechtsanwalt seinem Mandanten zur Verschwiegenheit gegenüber Dritten gem. § 43 a BRAO verpflichtet – und grundsätzlich wird diese Verschwiegenheitsverpflichtung nicht von den Datenschutzbestimmungen berührt.

Zum Zwecke der Berufsausübung und je nach Zweck des Auftrages ist es erforderlich, mandantenbezogene Mindest-Daten (Name, Anschrift, Telefonverbindung, ggf.Mail-Adresse) in der Handakte zu speichern und zur Zweckerfüllung des Auftrages auch n Gerichte oder Sachverständige oder Versicherungen, im Falle der beauftragten Anzeigenerstattung an die Polizei oder Staatsanwaltschaft weiter zu leiten.
Der Mandant erteilt mit Auftragserteilung seine Einwilligung zur Erhebung und Verarbeitung seiner Daten.
Zu anderen Zwecken werden keine Daten erhoben oder verarbeitet. Konsequenz der Mandatsbearbeitung ist auch eine mögliche kanzleieigene Interessenverfolgung, was Korrespondenz, eigene Rechnungsstellung und mögliche Abwicklung von Haftungsansprüchen einschließt.

Mandanten-Daten werden grundsätzlich nach Beendigung des Mandates 6 Jahre im Handakten-Archiv aufbewahrt und danach professionell vernichtet.

Jeder Mandant hat ein Auskunftsrecht zu seinen gespeicherten Daten nach Art.15 DSGVO.
Er kann seine der Kanzlei zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen maschinenlesbarer Format an sich selbst oder einen von ihm genannten Verantwortlichen ausgehändigt verlangen (Art.20 DSGVO).
Jeder Mandant hat das Recht auf Berichtigung/Korrektur oder Löschung sowie auf Einschränkung der Weiterverarbeitung gem.Art.16, 17 DSGVO.

Der Mandant hat ein jederzeitiges Widerrufsrecht zu seiner Einwilligung von Datenspeicherung, was u.U. den Abbruch des Mandates bedeuten kann.
Er hat das Recht, sich gegenüber einer Aufsichtsbehörde über die Verletzung von Datenschutzbestimmungen zu beschweren.